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Neue Ausbeutesätze

Nach Überprüfung der regelmäßigen Ausbeutesätze, die das Bundesfinanzministerium zum Ende des letzten Abschnittszeitraumes durchgeführt hat, sind zum 1. Oktober 2004 folgende Anpassungen gültig:


- für 100 kg geschrotetes Getreide: 26,0 lA (24 lA)
- je hl Material an Mirabellen: 4.8 lA (4.6 lA)
- je hl Traubenweintrub (Weinhefe) aus deutschen Weinbaugebieten: 6,0 lA (5,0 lA)
- je hl Material an Topinamburs: 4,6 lA (4,0 lA)
- je hl Material an Pflaumen oder Reneclauden: 3,9 lA (neu).


Umgeschlagenes Bier ( UBI ) darf nicht mehr gebrannt werden. Der bisherige Ausbeutesatz von 2,0 lA wird gelöscht.


Für Zwetschgen und Kernobst bleibt der Ausbeutesatz unverändert, der Ausbeutesatz für Wein wird aus technologischen Gründen dem Ausbeutesatz für Weinhefe angeglichen, d.h. von 7,0 auf 6,0 lA je hl gesenkt.